Mein Name ist Dr. Margaret Collins.
Ich bin 56 Jahre alt, Spezialistin für integrative Gesundheit und Entzündungen – und ich schäme mich nicht mehr, diese Geschichte zu erzählen.
Mit 52 saß ich eines Morgens auf dem Rand meines Bettes und fragte mich, was mit mir passiert war.
Ich war nicht mehr die Person, die meine Familie gekannt hatte. Keine freie Bewegung. Kein Durchschlafen. Nicht in der Lage, meinen eigenen Tag zu bewältigen, ohne anzuhalten und mich auszuruhen. Schmerzende Knie. Steife Hüften. Das Gefühl, meine Unabhängigkeit im eigenen Zuhause zu verlieren – und dann so zu tun, als wäre nichts gewesen.
Ich bin eine Gesundheitsfachfrau. Ich habe mit Hunderten von Patienten gearbeitet, die genau dieses Problem haben. Ich empfahl Ibuprofen, das kurzfristig half und langfristig nichts änderte. Und dann saß ich da – mit denselben Problemen, derselben Angst, derselben stillen Scham.
Eines Abends rief ich meine älteste Kollegin an: Dr. Sarah Werner. Wir kennen uns seit über zwanzig Jahren. Sie ist Rheumatologiespezialistin, 59, verheiratet, zwei Enkelkinder.
Ich sagte ihr die Wahrheit. Und sie sagte: „Margaret, mir geht es genauso."
Das war der Moment, in dem wir beschlossen, nicht länger zu schweigen. Nicht als Fachleute. Nicht als Patientinnen. Nicht als Menschen, die ihre Unabhängigkeit eine Hausarbeit nach der anderen verloren.
Wir begannen zu forschen – nicht für Patienten, sondern für uns selbst. Wir wussten, dass Ibuprofen nicht die Antwort war. Vorübergehende Linderung, langfristige Organschäden, keine echte Heilung. Wir wussten, dass Standard-Kurkuma-Ergänzungsmittel zu schwach waren – sie erreichen die Gelenke nicht in einer verwendbaren Form.
Also stellten wir uns die Frage: Was, wenn die Lösung den Schmerz nicht nur überdeckt, sondern die Entzündung direkt dort angreift, wo die Gelenkzerstörung tatsächlich stattfindet?
Wir stießen auf Curcumin in klinischer Konzentration. Studien zur Bioverfügbarkeit und Absorption. Die Verbindung zwischen schwarzem Pfefferextrakt und der Curcumin-Aufnahme. Die Rolle fettlöslicher Verbindungen beim Erreichen von entzündetem Gelenkgewebe.
Wir entwickelten gemeinsam die erste Formel. Testeten sie an uns selbst. Nach sechs Wochen rief Sarah mich an.
„Margaret, meine Tochter fragte mich, was anders sei. Sie sagte, ich würde mich in der Küche bewegen wie früher – und ich hatte die ganze Woche Hausarbeit erledigt, ohne einmal um Hilfe zu bitten. Ich fühle mich wieder wie ich selbst."
Drei Wochen später erlebte ich dasselbe. Meine Familie schaute mich anders an. Sie hörten auf, mir Dinge zu tragen. Sie hörten auf zu fragen, ob ich auf der Treppe okay sei. Nicht weil ich etwas gesagt hatte. Sondern weil sie es gesehen hatten. Das war der Moment, in dem wir wussten: Das ist nicht nur für uns.
Heute stehen wir hinter BioRoot Labs – nicht als Geschäftsfrauen, sondern als zwei Kolleginnen, die dasselbe durchgemacht haben wie Sie. Wir wissen, wie es sich anfühlt, aufzuwachen und das Bewegen zu fürchten. Wir wissen, wie es sich anfühlt, die Hausarbeit sich stapeln zu lassen, weil Knie und Hüften es nicht zulassen. Wir wissen, wie es sich anfühlt, sich zu fragen: Ist das jetzt einfach mein Leben?
Nein. Ist es nicht.
BioRoot Labs ist nicht nur ein Ergänzungsmittel. Es ist das, was wir uns für uns selbst gewünscht hätten, als wir an unserem tiefsten Punkt waren.
Schmerzfreie Bewegung. Reduzierte Entzündung. Mobilität. Unabhängigkeit. Und das Gefühl, wieder die Person zu sein, die Ihre Familie verdient.
Wir haben es geschafft. Sie können es auch.
— Dr. Margaret Collins & Dr. Sarah Werner, Gründerinnen von BioRoot Labs